Über diesen Blog

Als ich den Blog 2011 startete war ich Neu-Braunschweiger, bin aber nun in’s Rheinische übergesiedelt.

Bevor es mich wegen einer tollen Arbeit nach Braunscheig zog war ich 29 Jahre lang Hannoveraner. Sie müssen wissen, dass Hannoveraner und Braunschweiger sich etwa so intelligent zueinander verhalten wie Katz und Maus, Dick und Doof, Wum und Wendelin. Fußballverbal auch wie Schiiten und Sunniten. Vorurteile sind ja einerseits ganz nützlich, weil sie es einem ersparen, ständig ein anstrengendes Bewertungssystem in Gang zu halten. Andererseits sind mir diese Das-ist-aber-besser-als-Vorurteile ziemlich egal – ich habe genug eigene Vorurteile, da ist für fremde nicht mehr so viel Platz.

Ich habe mich bemüht, so offen wie möglich durch Braunschweig zu wandeln und dabei die Stadt und ihre Menschen aufnehmen – mit allen Sinnen und der Kamera. Der Blog kann somit nur subjektiv über das berichten, was ich wahrnehme. An Interessantem, Komischem, Anrührendem, Überraschendem, Tragischem oder schlicht Bescheuertem.

Gedacht war der Blog für meine Freunde, meine Familie, befreundete Kollegen, alle die mir nahestehen und, äh ja, auch ein wenig als Chronik für mich selbst.

Vor geraumer Zeit erhielt ich aus heiterem Himmel eine Kündigung durch meine Arbeitgeberin, wozu ich mich nur nichtöffentlich äußern mag. Damit war der wirklich bedauerliche Abschied aus dem geliebten Braunschweig absehbar aber ich hatte das große Glück, eine noch bessere Stelle in Düsseldorf zu finden.

Deshalb werde ich den Blog – trotz einer noch recht langen und offenen Themenliste – nicht mehr sinnvoll weiterführen können. Allerdings ist der Traffic auf diesem Blog auch nach längerer Zeit immer noch so hoch, dass ich ihn online lasse.

Eine anregende Lektüre wünscht Andreas Maxbauer

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5 Antworten zu “Über diesen Blog

  1. Hallo Andreas,
    um noch tiefer in Braunschweigs Gefühl zu kommen, solltest du unbedingt einmal ein Projekt der Braunschweiger Jazzkantine geniessen. Die aktuelle Produktion „Das Ölperium kehrt zurück“ im Kleinen Haus ist – glaube ich – gerade ausgelaufen. Es sei denn es gibt noch eine Zusatzvorstellung. Die nächste Gelegenheit die Braunschweiger Ausnahmemusiker zu hören ist dann wohl im Dezember mit dem Krippenspiel der „Braunschweiger Weihnachtsgeschichte“. Achte einmal darauf und du wirst dein blaugelbes Wunder erleben!
    Abendliche Grüße aus dem Westen
    Christian

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  2. Hallo Andreas,
    noch ein paar Tipps, wo Braunschweig meiner Meinung nach sehr braunschweigisch ist:
    – Ausflugsgaststätte Schäfersruh in der Buchhorst: immer einen Besuch wert
    – Autowerkstatt Nussberggarage, Nussbergstraße: Service pur und immer ein netter Klönschnack, das Ganze im Ambiente der 70er, 60er, 50er (?)
    – Hakans Vitaminkiste, Helmstedter Straße 160: Obst, Gemüse und türkische Snacks, Pläuschchen mit der Nachbarschaft inklusive
    Schöne Grüße, bis zur nächsten Foto-AG
    Jan

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    • Na, sagen wir mal ein Pausierender.
      Ich habe seit etwa zwei Jahren soviel als Fachautor zu schreiben, dass ich dann Abends ziemlich „ausgeschrieben“ bin. Zudem schwebt seit rund eineinhalb Jahren ein beruflich bedingter Umzug über meinen Arbeitsplätzen.
      Aber – vielen Dank für die Erinnerung – Du hast recht, ich muss mal wieder etwas schreiben, meine Blog-Projektliste ist noch arg lang.

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